Rücken

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Die häufigste Empfehlung zur Vorbeugung von Rückenschmerzen lautet „mehr Bewegung“.

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In den vergangenen Jahrzehnten hat sich unsere Lebens- und Arbeitswelt grundlegend gewandelt. Der demographische Wandel ist auch in den Belegschaften der Unternehmen angekommen. Nicht zuletzt durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters steigt der Altersdurchschnitt der Arbeitnehmer/innen kontinuierlich an. Auch der Fachkräftemangel führt dazu, dass ältere Beschäftigte eine zentrale und bedeutende Rolle im Unternehmen spielen, da diese ein großes Maß an Wissen, Erfahrung, Netzwerk und Zuverlässigkeit besitzen.

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Die motorische Steuerung der Augen und der Wirbelsäule sind funktionell eng miteinander verknüpft. Zusammen mit dem Gleichgewichtssystem sind sie maßgeblich für das körperhaltungsregulierende System verantwortlich. Durch langandauernde monotone Tätigkeiten an Bildschirmarbeitsplätzen kann es zu Funktionsstörungen dieser motorischen Systeme kommen.

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Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Langzeitsitzen gelten als die Hauptursachen von Rückenschmerzen. Vor allem das lange Sitzen ist ein Problem, das Menschen mit einem Büroarbeitsplatz direkt betrifft. Die wirksamste Maßnahme, um dieses Problem nachhaltig zu lösen, ist ein regelmäßiger Haltungswechsel. Eine hilfreiche Unterstützung sind dabei höhenverstellbare Tische.

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In einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben rund 61 Prozent der Befragten angegeben, in den letzten 12 Monaten mindestens einmal an Rückenschmerzen gelitten zu haben. Dennoch wissen viele Betroffene wenig darüber, wie der Schmerz entsteht und was sie dagegen tun können. Der mendo:movo-Partner DVGS räumt mit den populärsten Rückenschmerz-Mythen auf.

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Rückenschmerzen sind so häufig wie rätselhaft: Fast jeder bekommt sie mindestens einmal im Leben und bei kaum jemandem ist eine eindeutige Ursache zu finden. Als gesichert gilt, dass lange Sitzzeiten, eine schwache Rumpfmuskulatur und zu wenig Bewegung einschlägige Risikofaktoren sind. Die entscheidende Frage bleibt – wie werde ich die Rückenschmerzen wieder los? Nach einer medikamentösen Akut-Therapie stehen als Therapieoptionen Kräftigung und Dehnen im Fokus. Eine Studie weist außerdem darauf hin, dass auch sensomotorisches Training sehr effektiv gegen Rückenschmerzen wirkt.

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„Zeig Herz gegen Rückenschmerz – jetzt und für immer“: Unter diesem Motto fand am 15. März 2022 der diesjährige „Tag der Rückengesundheit“ statt. Sein Ziel ist es, auf das wichtige Thema Rückgesundheit aufmerksam zu machen, leidet doch jeder dritte Deutsche mindestens einmal pro Jahr an Rückenschmerzen.

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Die Bandscheiben sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirbelsäule und leisten einen großen Beitrag zu ihrer Funktionalität und Beweglichkeit. Allerdings gibt es viele Gerüchte und Mythen, die nicht selten zu Unsicherheiten oder – nach vorausgegangen Verletzungen – sogar zu Ängsten vor bestimmten Belastungen oder Bewegungen führen.

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Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Phänomen unter Erwachsenen in Deutschland. Mehr als jeder Zweite gibt an, im letzten Jahr Rückenschmerzen gehabt zu haben. Viele Betroffene leiden unter einer deutlichen Einschränkung ihrer Lebensqualität und sind verunsichert, wie sie sich „richtig” verhalten sollen. Aus Angst, sich zu schaden, hören viele Menschen auf sich zu bewegen und „behandeln“ ihre Beschwerden mit Schonung und Inaktivität.

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Rückenschmerzen haben sich in den letzten Jahrzehnten zur Volkskrankheit Nummer Eins entwickelt. Ihre Ursachen sind vielfältig – klassische Auslöser sind zu wenig Bewegung, Fehlhaltungen und seelische Belastungen. Die gute Nachricht ist: Über 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind unkompliziert. Gegen sie hilft Bewegung. Starten Sie jetzt – mit den mendo:movo-Rückentipps für den Alltag.

Ergonomie beginnt im Kopf

Mangelnde Bewegung ist das große Problem für die Muskulatur – und je mehr Stützfunktionen angeboten werden, desto schwächer wird sie. Das gilt vor allem auf Bürostühlen, die, obwohl in der Regel nach ergonomischen Grundlagen konzipiert, oft zu viel Wert auf die Abstützung des Körpers und weniger auf die Bewegungsförderung legen. Die rund 650 Muskeln des Körpers sind aber von Natur aus auf Bewegung programmiert und brauchen wechselnde Anspannung und Entspannung.

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