Beschwerden vorbeugen

Beschwerden vorbeugen

Ob Putzen, Gartenarbeit oder Spazierengehen – starten Sie aktiv in Ihren Feierabend. So beugen Sie körperlichen Beschwerden vor. 

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Hektik und Herausforderungen im Alltag lösen oft einen Teufelskreis aus: Stress und Anspannung sorgen für schmerzhafte Muskelverspannungen, die Schlafprobleme und Erschöpfung verursachen und so das Stresslevel steigern. Progressive Muskelentspannung (PME) kann helfen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Zugleich trägt diese Methode dazu bei, im Alltag gelassener zu werden.

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Wer sich zu wenig bewegt, hat ein erhöhtes Risiko für eine Vielzahl an Erkrankungen. Dennoch bewegen sich die meisten Menschen nicht ausreichend. Der jährliche WHO-Bericht zum Bewegungsverhalten zeigt große Defizite vor allem bei Kindern und Jugendlichen. Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass bis 2030 nahezu 500 Millionen Menschen weltweit wegen Bewegungsmangels an Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, orthopädischen Problemen, Diabetes, Depressionen oder Demenz erkranken.

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Bewegungsmangel, Fehlbelastung und Langzeitsitzen gelten als die Hauptursachen von Rückenschmerzen. Vor allem das lange Sitzen ist ein Problem, das Menschen mit einem Büroarbeitsplatz direkt betrifft. Die wirksamste Maßnahme, um dieses Problem nachhaltig zu lösen, ist ein regelmäßiger Haltungswechsel. Eine hilfreiche Unterstützung sind dabei höhenverstellbare Tische.

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Wie viel Prozent unseres Gehirns benutzen wir? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Dass es nur zehn Prozent sind, gilt inzwischen zwar als widerlegt – fest steht jedoch, dass wir nicht die volle Kapazität unseres Denkapparates ausschöpfen. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, an das schlummernde Potenzial unseres Gehirns heranzukommen: mit Life Kinetik, einem multimodalen Training mit dem Ziel, das Gehirn besser zu vernetzten.

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Über alle Kulturen und Epochen hinweg, im Rahmen spiritueller Rituale, bei der Partnerwerbung oder als Kunstform: der Tanz begleitet die Menschheit seit Anbeginn, kennt unzählige Erscheinungsformen und verschiedenste Bedeutungen. Dass sich Tanzen auch sehr positiv auf die Gesundheit auswirkt, ist heute wissenschaftlich gut belegt. Es kann sogar die Bildung neuer Vernetzungen im Gehirn anregen und damit dementiellen Symptomen vorbeugen. Diesen Zusammenhang haben nun Forscher aus dem griechischen Thessaloniki im Rahmen einer Studie nachgewiesen.

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Von Dr. Dieter Breithecker

Nach unseren heutigen Erkenntnissen sind für umfassende Gesundheitsvorteile die Regelmäßigkeit der Bewegung ausschlaggebend – und nicht isoliert einzelne Komponenten wie Dauer, Häufigkeit, Intensität oder Typ. Maßgeblich sind die durch Bewegung verbrauchte Gesamtenergiemenge und die freigesetzten molekularen Botenstoffe, die in unserem komplexen physiologischen System positive Wirkprozesse auslösen.

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In einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben rund 61 Prozent der Befragten angegeben, in den letzten 12 Monaten mindestens einmal an Rückenschmerzen gelitten zu haben. Dennoch wissen viele Betroffene wenig darüber, wie der Schmerz entsteht und was sie dagegen tun können. Der mendo:movo-Partner DVGS räumt mit den populärsten Rückenschmerz-Mythen auf.

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Sitzen ist heutzutage für die meisten von uns eine alltägliche, in der Regel stundenlange Körperhaltung. Es ist jedoch nicht nur eine Haltung des Körpers, sondern auch eine „Haltung” beziehungsweise Konstellation unseres Gehirns. Denn wenn wir sitzen, sitzt im übertragenen Sinne auch unser Gehirn.

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„Vorbeugen ist besser als heilen“: Wer würde diesem Motto widersprechen? Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass sie selbst etwas tun müssen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Die Bereitschaft, für Fitness und Lebensstilkurse Geld auszugeben, ist groß und auch die zahlreichen Angebote der Krankenkassen werden zunächst gerne angenommen. Das Problem: Viele Präventionsangebote machen schlichtweg keinen Spaß, entsprechend hoch ist Abbrecherquote. Wie aber kann Prävention Spaß machen? Ganz einfach: durch Life Kinetik, ein multimodales Training, das den natürlichen Spieltrieb aktiviert.

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Rückenschmerzen sind so häufig wie rätselhaft: Fast jeder bekommt sie mindestens einmal im Leben und bei kaum jemandem ist eine eindeutige Ursache zu finden. Als gesichert gilt, dass lange Sitzzeiten, eine schwache Rumpfmuskulatur und zu wenig Bewegung einschlägige Risikofaktoren sind. Die entscheidende Frage bleibt – wie werde ich die Rückenschmerzen wieder los? Nach einer medikamentösen Akut-Therapie stehen als Therapieoptionen Kräftigung und Dehnen im Fokus. Eine Studie weist außerdem darauf hin, dass auch sensomotorisches Training sehr effektiv gegen Rückenschmerzen wirkt.

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