Fit bleiben

Fit bleiben

Es ist gar nicht viel nötig, um etwas für seine körperliche Gesundheit zu tun. Ideal ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Foto: Life Kinetik Foto: Life Kinetik

Wie viel Prozent unseres Gehirns benutzen wir? An dieser Frage scheiden sich die Geister. Dass es nur zehn Prozent sind, gilt inzwischen zwar als widerlegt – fest steht jedoch, dass wir nicht die volle Kapazität unseres Denkapparates ausschöpfen. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, an das schlummernde Potenzial unseres Gehirns heranzukommen: mit Life Kinetik, einem multimodalen Training mit dem Ziel, das Gehirn besser zu vernetzten.

Auf den Bürohund gekommen
Von Dr. Dieter Breithecker

Der Hund kann ein toller Bewegungsverführer oder besser Bewegungsmotivator sein. Das ist wohl kaum überraschend. Aber wirkt sich der Besitz eines Hundes tatsächlich auch auf die Gesundheit seines Frauchens oder Herrchens aus? Mit einem klaren „Ja” beantworten Wissenschaftler der Universtität Uppsala in Schweden diese Frage. Sie haben sich in einer Studie mit dem Bewegungsverhalten von Hundebesitzern beschäftigt.

Bild: highwaystarz/AdobeStock Bild: highwaystarz/AdobeStock

Die Faszination von Geocaching ist seit vielen Jahren ungebrochen: Spaß an der Bewegung, am Unterwegssein, an der Knobelei und an der Herausforderung – die Motive, sich auf die Suche nach Geocaches zu begeben, sind vielfältig. Durch ihren spielerischen Charakter ist die digitale Schatzsuche bestens geeignet, um Jung und Alt in Bewegung zu bringen.

Foto: Andrey_Popov/Shutterstock Foto: Andrey_Popov/Shutterstock
Von Dr. Dieter Breithecker

Nach unseren heutigen Erkenntnissen sind für umfassende Gesundheitsvorteile die Regelmäßigkeit der Bewegung ausschlaggebend – und nicht isoliert einzelne Komponenten wie Dauer, Häufigkeit, Intensität oder Typ. Maßgeblich sind die durch Bewegung verbrauchte Gesamtenergiemenge und die freigesetzten molekularen Botenstoffe, die in unserem komplexen physiologischen System positive Wirkprozesse auslösen.

Foto: Robert Kneschke/AdobeStock Foto: Robert Kneschke/AdobeStock

In einer Umfrage des Robert-Koch-Instituts (RKI) haben rund 61 Prozent der Befragten angegeben, in den letzten 12 Monaten mindestens einmal an Rückenschmerzen gelitten zu haben. Dennoch wissen viele Betroffene wenig darüber, wie der Schmerz entsteht und was sie dagegen tun können. Der mendo:movo-Partner DVGS räumt mit den populärsten Rückenschmerz-Mythen auf.

Foto: Life Kinetik Foto: Life Kinetik

„Vorbeugen ist besser als heilen“: Wer würde diesem Motto widersprechen? Die meisten Menschen sind davon überzeugt, dass sie selbst etwas tun müssen, um ihre Gesundheit zu erhalten. Die Bereitschaft, für Fitness und Lebensstilkurse Geld auszugeben, ist groß und auch die zahlreichen Angebote der Krankenkassen werden zunächst gerne angenommen. Das Problem: Viele Präventionsangebote machen schlichtweg keinen Spaß, entsprechend hoch ist Abbrecherquote. Wie aber kann Prävention Spaß machen? Ganz einfach: durch Life Kinetik, ein multimodales Training, das den natürlichen Spieltrieb aktiviert.

Foto: JackF/AdobeStock Foto: JackF/AdobeStock

Rückenschmerzen sind so häufig wie rätselhaft: Fast jeder bekommt sie mindestens einmal im Leben und bei kaum jemandem ist eine eindeutige Ursache zu finden. Als gesichert gilt, dass lange Sitzzeiten, eine schwache Rumpfmuskulatur und zu wenig Bewegung einschlägige Risikofaktoren sind. Die entscheidende Frage bleibt – wie werde ich die Rückenschmerzen wieder los? Nach einer medikamentösen Akut-Therapie stehen als Therapieoptionen Kräftigung und Dehnen im Fokus. Eine Studie weist außerdem darauf hin, dass auch sensomotorisches Training sehr effektiv gegen Rückenschmerzen wirkt.

Foto: dream@do/AdobeStock Foto: dream@do/AdobeStock

Die Bandscheiben sind ein wichtiger Bestandteil unserer Wirbelsäule und leisten einen großen Beitrag zu ihrer Funktionalität und Beweglichkeit. Allerdings gibt es viele Gerüchte und Mythen, die nicht selten zu Unsicherheiten oder – nach vorausgegangen Verletzungen – sogar zu Ängsten vor bestimmten Belastungen oder Bewegungen führen.

Foto: William/AdobeStock Foto: William/AdobeStock

Wenn Menschen in Städten wohnen, in denen das Gehen und Radfahren sicher und bequem ist, reduziert sich ihr Risiko erheblich, an Diabetes oder Fettleibigkeit zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer Meta-Studie an der Universität Toronto, für die 170 frühere Studien ausgewertet wurden. Die Meta-Studie gibt Hinweise darauf, welche wichtige Rolle die Gestaltung von Städten für die Gesundheit der dort lebenden Personen spielt.

Foto: MinekPSC/AdobeStock Foto: MinekPSC/AdobeStock

Rückenschmerzen haben sich in den letzten Jahrzehnten zur Volkskrankheit Nummer Eins entwickelt. Ihre Ursachen sind vielfältig – klassische Auslöser sind zu wenig Bewegung, Fehlhaltungen und seelische Belastungen. Die gute Nachricht ist: Über 90 Prozent aller Rückenschmerzen sind unkompliziert. Gegen sie hilft Bewegung. Starten Sie jetzt – mit den mendo:movo-Rückentipps für den Alltag.

Newsletter

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Gleich anmelden und per Newsletter über die neuesten Forschungsergebnisse und Veranstaltungen informiert werden.

Zur Anmeldung