Fit bleiben

Fit bleiben

Es ist gar nicht viel nötig, um etwas für seine körperliche Gesundheit zu tun. Ideal ist es, mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Auf den Bürohund gekommen
Von Dr. Dieter Breithecker

Der Hund kann ein toller Bewegungsverführer oder besser Bewegungsmotivator sein. Das ist wohl kaum überraschend. Aber wirkt sich der Besitz eines Hundes tatsächlich auch auf die Gesundheit seines Frauchens oder Herrchens aus? Mit einem klaren „Ja” beantworten Wissenschaftler der Universtität Uppsala in Schweden diese Frage. Sie haben sich in einer Studie mit dem Bewegungsverhalten von Hundebesitzern beschäftigt.

So wirkt sich die Pandemie auf die Fitness aus

Während der eine auf dem vernetzten Trainings-Bike im heimischen Wohnzimmer Tour-de-France-Etappen nachradelte, wurde die andere ohne Kurse im Fitnessstudio zum Couch-Potatoe: die Lockdowns während der Pandemie wirkten sich unterschiedlich auf die Fitness der Menschen aus. Bei einem Drittel der Deutschen hat die allgemeine Fitness unter den Ausnahmebedingungen gelitten.

Life Kinetik – das spielerische Anti-Demenz-Training

Trotz jahrzehntelanger und weltweiter Forschung gib es bis heute kein wirksames Medikament gegen Demenz, deren häufigste Form die Alzheimer-Demenz ist. Deshalb rückt jetzt ein anderer Ansatz verstärkt in den Fokus. Sein Ziel ist nicht die Heilung, sondern der frühzeitige Aufbau einer „kognitiven Reserve“. Eine bestimmte Trainingsform erweist sich dazu als besonders effektiv: Life Kinetik.

Das E-Bike macht Lust auf Bewegung

Immer mehr Menschen in Deutschland satteln auf ein E-Bike um: 2020 kletterten die Verkaufszahlen mit rund 1,95 Millionen E-Bikes auf einen Rekordwert. Doch bringen die motorisierten Fahrräder auch etwas für die körperliche Fitness? Zu dieser Frage gibt es bislang nur kleine Studien – sie weisen jedoch auf einen positiven gesundheitlichen Effekt hin.

Neuartige und ungewohnte Bewegungsaufgaben bringen das Gehirn auf Trab

Je höher der Druck, desto höher der Stresslevel – eine These, die zunächst plausibel klingt. Bei näherer Betrachtung ist sie jedoch nicht zu halten. Entscheidend ist nämlich, was wir aus einer Situation machen. Und das entscheidet sich in unserem Kopf. Life-Kinetik-Training kann entscheidend zur Stressresilienz beitragen.

Neue Vernetzungen im Gehirn schaffen

Life Kinetik ist ein Bewegungstraining mit kognitivem Anspruch, das vor allem Spaß machen soll. Ziel ist es, neue Vernetzungen im Gehirn zu schaffen, durch die der Alltag leichter fällt. Wie das funktioniert, erklärt der Gründer Horst Lutz im Interview.

Vom Home-Office ins Home-Gym

Für das Training zu Hause braucht es im Grunde nicht viel: Sportkleidung, eine rutschfeste Trainingsmatte und ein Repertoire an Übungen reichen für schweißtreibende Workouts aus. Stehen darüber hinaus noch ein paar einfache Geräte zur Verfügung, so ist das Home-Gym perfekt.

So gelingt ein aktiver Lebensstil

Mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in Deutschland arbeitet im Büro und damit überwiegend im Sitzen. Wird dann auch noch der Arbeitsweg im Auto zurückgelegt und die Freizeit vor dem Fernseher oder im Internet verbracht, so summiert sich die tägliche Sitzzeit schnell auf zehn Stunden.

Bild: New Africa/AdobeStock Bild: New Africa/AdobeStock

Rund siebeneinhalb Stunden am Tag verbringt jeder Deutsche im Sitzen. Aktuellen Studien zufolge ist das Problem dabei nicht nur, dass das viele Sitzen von sportlichen Aktivitäten abhält. Langes Sitzen ist vielmehr für sich genommen ein gesundheitlicher Risikofaktor, der auch durch Sport nach Feierabend nicht ausreichend ausgeglichen werden kann. Es hilft nur eines – Bewegung in den Büroalltag integrieren.

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