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Artikel zu Bewegungsmangel

  • Auf den Bürohund gekommen

    Auf den Bürohund gekommen

    Der Hund kann ein toller Bewegungsverführer oder besser Bewegungsmotivator sein. Das ist wohl kaum überraschend. Aber wirkt sich der Besitz eines Hundes tatsächlich auch auf die Gesundheit seines Frauchens oder Herrchens aus? Mit einem klaren ?Ja? beantworten Wissenschaftler der Universtität Uppsala in Schweden diese Frage. Sie haben sich in einer Studie mit dem Bewegungsverhalten von Hundebesitzern beschäftigt.

    Von Dr. Dieter Breithecker,

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  • So wirkt sich die Pandemie auf die Fitness aus

    So wirkt sich die Pandemie auf die Fitness aus

    Während der eine auf dem vernetzten Trainings-Bike im heimischen Wohnzimmer Tour-de-France-Etappen nachradelte, wurde die andere ohne Kurse im Fitnessstudio zum Couch-Potatoe: die Lockdowns während der Pandemie wirkten sich unterschiedlich auf die Fitness der Menschen aus. Bei einem Drittel der Deutschen hat die allgemeine Fitness unter den Ausnahmebedingungen gelitten.

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  • Die neue Art des sensomotorischen Trainings

    Die neue Art des sensomotorischen Trainings

    Seit 1995 ist das Bioswing Posturomed® eines der weitverbreitetsten sensomotorischen Therapiegeräte im deutschsprachigen Raum. Es basiert auf einer gedämpft pendelnd instabilen Fläche, die Ausweichbewegungen ermöglicht ? mit unterschiedlichen Schwingamplituden und -frequenzen. Nun soll das Posturomed einen digitalen Trainer an die Seite gestellt bekommen: den Bioswing BalanceCoach iQ.

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  • Auf Bewegung programmiert

    Auf Bewegung programmiert

    Um die gesundheitlichen Vorteile einer aktiven Lebensführung wissen wir schon lange. Der menschliche Körper ist für ein Leben mit Bewegung programmiert, jede Zelle ist darauf angewiesen. Leben ist also Bewegung. Entscheidend dabei ist, Bewegung in den Alltag zu integrieren.

    Von Dr. Dieter Breithecker,

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  • Homeoffice be- und entlastet zugleich

    Homeoffice be- und entlastet zugleich

    Auch wenn nach dem Ende der coronabedingten Homeoffice-Pflicht wieder viele Beschäftigte ins Büro zurückkehren, bleibt das Arbeiten von zu Hause aus weiterhin angesagt. Die Firmen rechnen für die Zukunft nach Corona mit Mischformen zwischen mobilem und stationärem Arbeiten. Dies entspricht auch dem Wunsch der meisten Beschäftigten, die in den vergangenen eineinhalb Jahren sowohl die Vor- als auch die Nachteile des Homeoffice am eigenen Leib erfahren haben.

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  • Die nächste Haltung ist die beste Haltung

    Die nächste Haltung ist die beste Haltung

    Um Bewegungseinschränkungen und Schmerzen vorzubeugen, sollten Büroarbeiter möglichst oft ihre Sitzposition verändern. Warum das wichtig ist und wie man sein Sitzverhalten verbessern kann, verrät Prof. Dr. med. Holger Schmitt, leitender Arzt im Deutschen Gelenkzentrum Heidelberg in der ATOS Klinik.

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  • Bewegtes Stehen am Arbeitsplatz

    Bewegtes Stehen am Arbeitsplatz

    Eine gute Möglichkeit, um das Dauersitzen in der Arbeit regelmäßig zu unterbrechen, bieten höhenverstellbare Schreibtische und Stehpulte. Der positive Effekt kann noch einmal deutlich verstärkt werden, wenn das Stehen dynamisch gestaltet wird. Hier kommen Stehboards ins Spiel, nach unten gekrümmte Stehflächen, die den Körper des Nutzers zu Ausgleichsbewegungen veranlassen.

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  • Auf die Haltung kommt es an

    Auf die Haltung kommt es an

    Brust raus, Bauch rein ? diesen Ratschlag hat bestimmt jeder schon einmal bekommen. Dahinter steht die Annahme, dass eine aufrechte Körperhaltung Selbstbewusstsein ausstrahlt. Und tatsächlich besteht ein Zusammenhang zwischen Körperhaltung und Psyche, der auch von der subjektiven Wahrnehmung vieler Menschen bestätigt wird

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  • Auch die Augen brauchen Bewegung

    Auch die Augen brauchen Bewegung

    Dass viel Sitzen der Gesundheit schadet, ist bekannt. Es ist die Ursache zahlreicher Beschwerden des Bewegungssystems, insbesondere von Rückenschmerzen. Aber auch das Herz-Kreislauf-System, der Stoffwechsel, das Atmungs- und das Verdauungssystem leiden unter dem Bewegungsmangel. Weit weniger bekannt ist, dass Dauersitzen auch das wichtigste Sinnesorgan des Menschen, nämlich die Augen, schädigen kann. 

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